Eine reise....
Zwei geschichten....
Drei personen.....
Zeitgleich mit unserer einreise in laos, beginnt die regenzeit in suedostasien. Der grenzuebertritt von china nach laos ist nicht sehr spektakulaer. Das laotische monats-visum kann direkt an der grenze, gegen eine gebuehr von 35 us dollar bezogen werden. Eine holzbaracke dient als buero, in der ein beamter mit schelmischem gesichtsausdruck uns einen, kaum lesserlichen stempel in die paesse drueckt.
Sabaydee wir sind in Laos.
Die uhrzeit scheint bedeutungslos, gemuetlichkeit und harmonie wird sowie genuss grossgeschrieben. Kein uns bekanntes land strahlt solch eine ruhe und gelassenheit aus.
Das leben fliesst hier wie die unzaehligen fluesse, gemaechlichst dahin.
Unser geliebtes laos, freudig fuehrt uns unser weg zum drittemal zu diesem faszinierenden plaetzchen Erde.
Unsere erste station Luang namtha, ein friedliches dorf auf einer hocheben liegend, umgeben von huegeln. Wir haben diesen ueberschaubaren ort bei unserere ersten laosreise kennengelernt. Erstauhnlicherweise sind hier die vergangenen fuenf jahre fast spuhrlos vorueber gezogen. Veraenderungen gibt es nur wenige. Auffallend ist jedoch die makellose strasse die von der chinesischen grenze bis hier hin fuehrt und angeblich in gleichem zustand weiter bis zur noerdlichen thaigrenze verlauft. Vor fuenf jahren war dieser weg in der regensaison nur sehr beschwehrlich zu befahren, da sich die ungepflasterte strassen in die reinste schlammpiste verwandelte.....
Laos steht geographisch gesehen genau zwischen china und thailand. Dem chinesischen- und thailaendischem wirtschaftsinteresse ist es zu verdanken dass sich hier nun die beste strasse des ganzen landes befindet.
Zum altbekannten ort, treffen wir hier auch auf bekannte gesichter.....unser polnisches-radler-duo, mat und raf.....die bei der einzigen chinesischen-camping aktion mit von der partie waren. Wir freuen uns ueber das unerwartete wiedersehen, dieses ungleichen paares...
Allerdings hoeren wir mit bedauern, dass ihre radler-karriere bei weitem nicht so ausdauernd ausgefallen ist, wie geplant. Schon wenige tage nach unserer begegnung in den chinesischen bergen, haben sie ihre fahrraeder eingestellt. Die schnauze voll vom auf und ab strampeln im regen, sind mit bus und zug durchs land. Auch treffen wir hier das schweizer radler-paerchen (ened am roestigrabae) Alain und carolie wieder. Zu sechst verbringen wir eine angenehme zeit.
Hier beschliessen wir das wir die folgende etappe bis nach luang prabang unterschiedlich in angriff nehmen. Wir radeln frueh morgens gemeinsam zum 10 kilometer entfernten busbahnhof. Dort trennen sich unsere wege fuer die kommenden drei tage.
Tag 1:
Fahre vom busbahnhof alleine los, hochstimmung, entlich wiedereinmal volltempo dreissig, das rauschen der raeder, wind im gesicht. Will es wissen, was gibt mein armseliger koerper noch her, wo ist die grenze, was moegen meine laschgewordenen eingeweide noch pumpen......?!
Schon nach wenigen stunden kurble ich und mein wieder gefundener freund, mein rytmus gemeinsam daher. Die wunderschoene landschaft zieht sich dahin, versetzt mich dank meinem freunde in trance. Strasse ok. marke china...
Fahre 50 kilometer im nu, bevor mich diese verdammte schlange aus meinem schoenen traum reisst und mich mit puls hundertachzig mitten auf der chinastrasse stehen laesst.
Diese giftig, gruene kleine schlange, die kopf aufgestellt, nur einen ellen-abstand von meinem fusse entfernt, sich blitzschnell in rueckwaertsbewegung auf und davon macht.
Ich weiss das hier in suedostasien sehr gifftige schlangen wohnen und das schon manch ein laote, bei der arbeit im feld gebissen und auf schmerzlichste weise vollendet ist. So bedanke ich mich tausendmal und fahre weiter. Ein gutes gefuehl!
Kreuzung: Ade china-strasse, mein weg fuehrt suedwaerts, hinein in die von huegel gepraegte landschaft...vorbei war das kurze vergnuegen, genuesslich auf gutem belag dahinzurollen, von nun gilt: „Aufgepasst schlagloecher!“
Treffe andrea, der nette busfahrer legt sogar einen kurzen stopp ein, damit wir wenige worte austauschen koennen, bevor er seine riesenmetallkiste wieder in fahrt bringt. Jetzt weiss ich, von nun an bin ich „koenig der strasse“, der einzige bus pro tag, der in dieser richtung faehrt zieht gerade mit einer staubwolke um die naechste kurve.
Gewitterwolken:, stehe nackt im regen und fuehle mich frei.
Anstieg auf kleineren pass, die aussicht ist grossartig. Pick-nicke in einem der bambusunderstaende, die hier in laos zahlreich am strassenrand stehen.
Tag 2:
Es ist fuenf uhr morgens, halb im schlaf starte ich diesen, zu dieser uhrzeit noch in Nebel gehuelten Tag. Ich weiss, dass von elf bis fuenf, die sonne erbarmungslos niederbrennt. Ich nehme mir vor, in dieser zeit, an einem fluss zu rasten. ...Komme schlecht vorwaerts. Immer wieder muss ich vom rad steigen und dieses muehsam den naechsten huegel raufstossen.
Inzwischen ist es mittagszeit, mein walk-man spielt „Hurrican“- bob-dylan. Viel zu spaet realisere ich, dass dieses maedchen und ihr roller auf mich zurasen und mich samt fahrrad zur seite schleudert. Weil ich es mir nach meinem schlangenmaloer, zur gewohnheit gemacht habe, den Strassenrand zu meiden, jage ich mich selbst ins naechste adrinalinpumpende Erlebniss. Entgehe nur knapp einer erneuten katastrophe. Im dorf, eingekreist von duzenden mitgliedern dieses hier ansaesigen bergstams, fuehle ich mich, wie die hauptzutat des ihren bevorstehenden mittagessens. Ich bin das tagesereigniss schlechthin, bezahle mein am moped angerichteter schaden und verlasse dieses idylische, auf einem bergkamm liegende dorf. Inzwischen hat es wieder angefangen zu regnen, und der versuch mittels frontbremse, herr der naechsten kurve zu werden, endete mit einer bauchlandung die das ganze, mir nachschauende dorf, in erneute begeisterung meiner farhrkuenste versetzte.
Dankbar diesen tag, mit seinen mir gestellten pruefungen gemeistert zu haben, schlafe ich in meinem schaebigen dreiquatratmeterzimmer ein.
Tag 3:
Aufbruch frueh.... 115 km bis luang prabang, vermisse andrea und bauch..... will diese etappe in einem tag fahren, nach karte soll die strasse dem flusslauf folgen, also nicht allzuviele hohenmeter........
Die zahlreichen kinder, die sobald sie mich sehen, am strassenrand in stellung gehen, ihre kleinen schmutzigen haende austrecken und warten bis ich an ihnen vorbei fahr und mit ihnen ihr wunderschoenes haendeabklatschspielchen spiele, verleihen mir hoechstgefuehle.
Noch niergens sah ich solch zufriedene, glueckliche kinder wie hier im paradisischen nord-laos. .....wie sie im wasser planschen, hinter einem abgedienten autoreifen herspringen, im baum fruechte pfluecken, haengebauchschweine reiten, kinder die die nationalstrasse mit malsteinen bemalen und solche, die in selbergebastelten holzfahrzeugen den huegel hinunterflizen. Kinder die stolz mit ihrem, an einer schnurr angebundenem sommervogel gassy gehn und kinder, die nackt im regen und dessen pfuetzen spielen, sowie die suessen kleinen, die in einer haengematte im schatten schlafen.
Meistens tragen diese kinder, ihre kleineren geschwister, mit einem tuch auf dem ruecken festgebunden, um ihnen all die wundervollen spiele zu zeigen.....
Ich wuensche ihnen von herzen, dass sie dieses unbeschwerte spiel, noch manche generation weitergegeben koennen und das es nicht von iirgendwelchen, besserwissenden vollidioten verpoent und untersagt wird.
Und stellen wir uns doch die frage, inwiefern ein kind, dass in unserer „modernen“ gesellschaft lebt, noch kind sein darf ?!
Die verdammten schlagloecher lassen meine gepaecktraegerbefestigung reissen...
So mache ich an einem wunderschoenen fluss rast, geh schwimmen und repariere im schattigen bambuswald mein rad. Hier koche ich meine dritte mahlzeit. Es ist bereits wieder mittag. Ohne futter laeuft nichts, meine verbrennung fuktioniert einwandfrei. Bei dem gedanken, heute abend mit andrea indisch essen zu gehen, laeuft mir erneut das wasser im munde zusamenlaufen.
Also raff ich mich auf und trette vorwaerts nach luang Prabang.
Rechtzeitig vor sonnenuntergang erreiche ich dieses schlafende oertchen, welches am mekong fluss liegt, hier treff ich andrea, die in der zwischenzeit ein schoenes zimmer mit garten gefunden hat. .....geschafft!! die freude ist riesen GROSS!
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...meine 3 tage sind schnell erzaehlt....
Noch lange warte ich am busbanhof. Troepfchen weise trudeln weitere passagiere ein. Der bus wird mit allem moeglichem beladen, immer wieder werfe ich einen pruefenden blick auf dessen dach, um mich zu vergewissern, dass nichts auf mein fahrrad gepackt wird.
Erstauhnlicherweise habe ich das glueck, dass keiner den mut finded, sich neben eine schwangere zu setzen. Somit geniesse ich als einzige, das privileg zwei sitze fuer mich zu haben.
Es kann los gehen.....setze mich an meinen platz und hefte schon jetzt meinen blick aus dem fenster, damit ich marcel auf gar keinen fall verpasse. Obwohl dies wahrscheindlich noch etwas dauern kann......in den gut zwei stunden, die ich auf die abfahrt gewartet habe, ist er bestimmt schon ueber alle berge.......
Ruhig aber doch in zuegigem tempo, kommen wir auf der makellosen china strasse voran.....von marcel weit und breit keine spuhr.
Kreuzung: china strasse ade!
Von nun an geht es rumpelnd und stockend vorwaerts.....immer wieder muss der buschauffeur schlagloechern ausweichen, abbremsen und erneut anfahren.....
Gluecklicherweise gehoert die schmale, loechrige strasse uns allein.
Oder doch nicht ganz........
Erkenne marcel und sein rad von weitem.Hin und her kurfend, beansprucht er die ganze strassenbrete. Auch er scheihnt in der annahem, die strasse gehoere ihm allein.....
Miss balloni’s chauffeur, der marcel bereits vom busbanhof her kennt, stopt vorsichtig neben diesem.
Ganz zu meiner freude.....habe mir bereits ausgemalt, unser wiedersehen, mit einem kurzen winken und luft kuessen aus dem busfenster, zu celebrieren.
Nutze die gunst der stunde und steige aus meiner rostigen kutsche, um mit meinem „Koenig der strasse“ einige worte zu wechseln.
Viele bleiben mir nicht. Hoere gebannt der geschichte vom „beinah schlangenbiss“ zu......schon ist unsere zeit um. Der bus gibt ein leises tuten von sich, setzt somit das zeichen zur weiterfahrt. Steige ein, ein winken, ein luftkuss und das versprechen, uns in 3 tagen wieder zu sehen weht aus dem fenster und haften sich noch lange zeit in meinem gedaechniss.
Wir rumpeln um die naechste kurfe, verliehre das „Duo infernale“ aus den augen.....
Meine gedanken haengen an den eben gehoerten worten und ich hoffe von ganzem herzen, dass mein lieber die solo-radlertage, schadlos uebersteht...... gesund und munter zu mir und bauch zurueck kehrt.
Meine tages reise per bus nach luang prabang, verlaeuft friedlich.....
Geniesse diese art der fortbewegung jedoch mit gespalltenem herzen. Zum einen bin ich ueber alle maasen dankbar, mit hilfe der motorenkraft, die unzaehligen berge, paesse und huegel zu meistern. Haette mich diese strecke doch zu sehr gefordert.
Zum andern schaue ich leidend aus dem fenster, lasse wundervolle landschaften, verschlafen doerfer, spannenden bewohner, mensch und tier, sowie die suessen, dreckverschmiereten kinder, an mir vorbei ziehen. Passiv geniesse ich das mir gebotene spektakel eines laotischen alltags.
Ich erlebe intensiv, was es bedeutet, betrachter zu sein.
Nur zu schauen und nicht teil des ganzen zu sein, laesst mein herz weinen. Gerade hier, in diesem land, verpasst man somit das wesentliche. Die abschnitte, die zwischen den wenigen busstrecken liegen, sind die, die einen gross teil der faszination und einzigartigkeit ausmachen.
Schade, diese nur zu sehen und nicht zu erleben!
Gegen abend erreichen wir den busbanhof ausserhalb von luang prabang. Ich beschliesse die gut 10 kilometer ins zentrum auf meinem drahtesel zu geniessen. Meine vom viel stuendigen sitzen, steif gewordenen gelenke, aufzulockern.
Mit halbplattfuss, wieder einmal zu faul zum luftpumpen, trette ich gemaechlich richtung sonnenuntergang.
Finde schnell eine passende unterkunft und verbringe die fogenden tage, meist gemuetlich in meinem gaertchen sitzend.....
Bauch scheihnts zu gefallen......schaukelt friedlich hin und her und massiert mamis eingeweide mit seiner bauchturnerei.
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In luang parbang verbringen wir eine wunderschoene zeit. Wir geniessen unsere wiedervereinte dreisamkeit, die hier erhaeltlichen baguettes und die frischen koestlichkeiten vom markt. Freuen uns ueber die alltaegliche abkuehlung nach den kurzen, heftigen regenguessen.
Nach einer woche reisen wir erneut gtrennten weges, suedwaerts weiter.
Die naechste etappe: Luang prabang nach vang vieng.
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Auf meiner laos-karte sind hohe passe eingezeichnet, steigungen ueber 12 grad. So bin ich vorbereitet und radle zuversichtlich richtung sueden. Meistens schiebe ich mein rad. Die kurzweiligen strecken, welche ich herunterflitzen kann, sind nicht der rede wert. Ich werde jedoch mit faszinierenden aussichten auf eine wunderschoene, meist in nebelgehuellte, huegelige landschaft belohnt. Diese weitblicke, die verschiedensten vogelrufe und die um mich huepfenden schmetterlinge lassen mich jede anstrengung im nu vergessen.
Nach drei tagen erreiche ich vang vieng, ein turisten-dorf das zwischen wunderschoenen Karstbergen an einem schmalen fluss lieg.
Hier geniessen wir „westler food“, hamburger mit pommes, ketchup und pepsi und schauen die amerikanische TV-serie „friend’s“, die hier von morgens bis spaetabends, non-stopp in saemtlichen restaurants ausgestrahlt wird.
Ab 23.30 uhr schaue ich mir auch das EM-eroeffnungsspiel an. Bin begeistert und stimme mit den laotischen fussbalfans ueberein, dass die tickende uhr, welche vor dem startpfiff, von und mit zahlreichen menschen gespielt wird, ein produkt aus dem hause schweiz sein muss.
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Meine busfahrt von luang prabang nach vang vieng, ist im wahrstensinne des wortes zum kotzen......
Dass geschwister paerchen im sitz mir visavie, gibt geraeuschvoll alles her was es zum fruehstueck verzehrt hatte.
Auch mir steigt meine morgenstaerkung immer weiter den hals hinauf......bleibe jedoch herrin der lage. Geplagt von uebelkeit kann ich denn nicht einaml die fensterausicht geniessen und sehne blos das baldigen ende dieser tortoure herbei.
Baby scheihnt sich bei dem geruettel und geschuettel, den unzaehligen kurfen und dem ewigen auf und ab in hoellem tempo, auch nicht mehr sehr wohl zu fuehlen. Bremsend stemmt es seine kleinen beinchen und fuesse gegen mamis bauchwand, was deren magendruck nicht gerade erleichtert.
Nach 6 stunden ist der spuk vorueber. Torkelnd belade ich mein rad und trette im schneckentempo richtung unterkunft.
Baby und ich haben schon im stillen vereinbart, die naechste strecke wieder mit dem fahrrad zu meistern.
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Nach wenigen erholsamen tagen radeln wir gemeinsam richtung viantainne der hauptstadt des Landes.
Hier sehen wir die einzige fabrik waerend des ganzen laos aufenthalts, in welcher zementhergestellt wird.
In vietianne wechseln wir nach einer schreklichen ersten nacht, das hotel.
Bettfloehe rauben andrea den schlaf und treiben sie aus unserem schlafzimmer auf die terasse, wo sie entnaervt eindoest und einem french-kanadier zum opfer faellt.
Dieser vollidiot schleicht sich in unser zimmer, klaut andreas geldbeutel, pass und digitalkamera, welche unmittelbar neben mir liegen und bringt diese auf sein nebenanliegendes zimmer. Dort durchsucht er zuerst den geldbeutel, klaut saemtliches geld, wirft pass, kreditkarten und leeren geldbeutel in den im gang stehenden abfalleimer und stellt unsrere kamera, mit seinen dreckfingern angetastet, unter sein bett. Danach verlaesst er das hotel.
Als wir beide erwachen und den verlust feststellen, verstaendigen wir sofort die polizei. Diese erscheihnt zahlreich und laesst uns zeugen einer erstklassigen ermittlungen werden. Wir geniessen dedektiv-arbeit par-exellance, in welcher zeugenbefragung, tatortdurchsuchung und zuguterletzt, die durch die spurensicherung angewante fingerabdrucktechnik zum Erfolg und Festnahme des Diebes fuehrt.
Wenige tage danach sitzen wir im immigrations-polizei buero der dieb haendigt uns das geklaute geld wieder aus.
Nur der hinweis, auf eine an den „dreisterne-tragenden-polizeichef“ gerichtete spende, laesst uns die profesionalitaet der behoerde hierzulande anzweifeln.
Im neuen hotel, einem franzoesischen kolonialgebaude, geniessen wir unser grosses, flohfreies zimmer. Essen kuchen und freuen uns, auf das uns bevorstehende holzofenpizza-abendessen. Welches wir dank unserer einzigartigen fingerzeichnung und der „fast profesinellen Polizeiarbeit“ noch leisten koennen.
Wir feiern andreas dreissigsten geburtstag!
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